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Wenn die Liebe Leben rettet: 💑Jahrelang prägten die Folgen der autosomal-dominanten polyzystischen Nierenerkrankung (ADPKD) das Leben von Ina Chleborad. Nach massiven gesundheitlichen Beschwerden und tiefgreifenden Einschnitten für die gesamte Familie ermöglichte eine Nieren-Lebendspende ihres Ehemannes Sylko eine neue Lebensqualität. 🩷 Maßgeblich war dabei die Betreuung in der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen des Klinikums Chemnitz. 🏥 Als regionales Zentrum für Nephrologie begleitete die Klinik die Patientin von der Diagnostik über die Vorbereitung der Transplantation bis hin zur langfristigen Nachsorge auf höchstem medizinischem Niveau.

👪 Aufgrund ihrer familiären Vorbelastung war abzusehen, dass Ina Chleborad eines Tages an Zystennieren leiden würde. Ihr Vater war bereits von ADPKD betroffen, die durch eine Mutation der Gene PKD1 oder PKD2 verursacht wird. 🧬 Da das Risiko einer Vererbung bei 50 Prozent lag, wurde sie bereits als Kind regelmäßig untersucht. „Ich fürchtete mich davor, dass mich dasselbe Schicksal ereilt wie meinen Vater, der Dialyse und Bypässe benötigte. Der Gedanke an ein durch Krankheit bestimmtes Leben beunruhigte mich“, erinnert sich die heute 58-Jährige. Die Krankheit habe ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt und sie, wie sie sagt, zehn Jahre Lebenszeit gekostet.

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Erstelldatum: 2026-02-14 09:00:24