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Was passiert mit Haus, Hund und Garten, wenn Mama und Papa für zwei Monate 220 km entfernt in der Klinik verschwinden? Eine Geschichte über Verantwortung und zwei starke Töchter.

Unsere Koffer waren gepackt. Heidrun und ich waren bereit für Jena. Aber in Wachenroth stand ein ganzes Leben, das nicht einfach auf ‚Pause‘ gedrückt werden konnte.

​8 Wochen Abwesenheit. Wer kümmert sich um das Haus? Wer gießt den Garten? Und – am wichtigsten – wer sorgt für unseren geliebten Hund?
​Die Antwort war so einfach wie fordernd: Unsere Kinder.

​Leider stand uns Léon genau zu dieser kritischen Zeit nicht zur Seite. Er war für ein Praktikum im fernen Cambridge und konnte nur aus der Ferne mitfiebern und stolz auf seine Geschwister sein.

Die gesamte logistische Last dieses zwei-monatigen Ausnahmezustands lag also auf den Schultern von Fabienne und Véronique.

​Und wie sie das gerockt haben!
​Neben ihrem eigenen Studium und ihren Verpflichtungen haben sie unseren Wachenrother Alltag lückenlos am Laufen gehalten. Sie haben dem Hund die gewohnten Spaziergänge und Streicheleinheiten geschenkt, das Haus gehütet und den Garten gepflegt.

​Wir wussten in Jena: Egal wie hart es dort ist, zu Hause ist alles in guten Händen. Fabienne und Véronique, wir können euch gar nicht genug danken. Ihr habt uns in dieser schweren Zeit den Rücken freigehalten, damit wir uns ganz auf die Heilung konzentrieren konnten. Ihr seid unsere Heldinnen des Alltags!

Musstet ihr in eurer Familie auch schon einmal für einen längeren Zeitraum die volle Verantwortung für das ‚Zuhause‘ übernehmen? Wie habt ihr das organisiert? Lasst uns die Geschichten der stillen Helfer in den Kommentaren feiern! 💪❤️👇

@lebertransplantierte_ev
@organspende_info

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Quelle: Instagram,
Profilname: manfredhuffer

Erstelldatum: 2026-05-26 08:05:11