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Organspende und Organtransplantation – eine Herausforderung in Klinik und Gesellschaft
SPD-Arbeitsgemeinschaft Sechzig plus lädt ein zur Info-Veranstaltung am Dienstag, 10. Februar, 15.00 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte im Bürgerhaus Hochdahl
In Deutschland hoffen ca. 8.500 schwer kranke Menschen auf die
Transplantation eines Organs. Für sie ist die Transplantation die einzige Möglichkeit, um zu überleben oder die Lebensqualität erheblich zu verbessern. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Menschen bereit sind, ihre Organe nach dem Tod zu spenden.
Auf der anderen Seite ist seit vielen Jahren die Zahl der Organspenden in Deutschland bedeutend niedriger als in anderen Ländern.
Das Thema Organspende ist geprägt von kontroversen Diskussionen, aber auch Vorurteilen und Ängsten.
Die Erkrather lebensälteren Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen hier einen Beitrag zur Aufklärung leisten.
Sie haben den Organspendenkoordinator der Uniklinik Düsseldorf, Daniel Schrader, zum Vortrag über die gesetzlichen Grundlagen und Abläufe eingeladen und wollen die Gäste der Veranstaltung ermutigen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und eine höchst persönliche Entscheidung zu treffen.
Das sind einige der Fragen, zu denen der Referent spricht:
Wie ist die Situation in Deutschland und in anderen Ländern?
Wann besteht eigentlich die Möglichkeit einer Organspende?
Ist man zu alt für eine Organspende?
Was bedeutet der Begriff „Hirntod“ und wie wird dieser
festgestellt?
Wer entscheidet über eine Organspende?
Gibt es einen Konflikt mit bestehenden Patientenverfügungen?
Wie sind die Abläufe im Krankenhaus?
Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen.
#Erkrath voranbringen
#Organspende
#Sechzig plus
Quelle: Instagram,
Profilname: detlef.ehlert
Erstelldatum: 2026-02-08 18:29:01
